Ein gelungener Ausflug, ein Bericht von Pascal


Es war Mittwoch der 14.03.2018 und da sind wir nach Hankensbüttel zum Ottercenter gefahren. Wir sind ungefähr anderthalb Stunden gefahren. Wir durften Musik im Auto hören, aber vernünftige Musik. Die Regelung war, dass wir 1 Stunde und die Pädagogen 1 Stunde Musik hören durften und das haben wir dann gemacht.

Dann haben wir Pause in Niendorf bei der Feuerwehr gemacht, danach sind wir weiter gefahren. Wo wir dann in Dömitz waren, haben wir noch beim Rastplatz Pause gemacht. Da konnten wir dann endlich was essen und trinken, darauf habe ich mich gefreut. Danach sind wir auch weiter gefahren. Da sind wir auf einer Brücke gefahren (Elbbrücke) da war natürlich auch ein Fluss Namens Elbe. Dann habe ich in Dannenberg ein Mc Donnalds gesichtet. Und bei der anstrengenden Fahrt bin ich natürlich auch eingeschlafen. Wo wir dann auch in Uelzen waren, bin ich auch aufgewacht, weil Marie mich geweckt hat. Und in Uelzen mündet der Elbe-Seitenkanal.

Endlich waren wir in Hankensbüttel beim Otterzentrum. Zuerst sind wir alle auf Toilette gegangen, so lange hat Herr Schäfer bezahlt. Dann sind wir ins Ottergehege gegangen. Felix und ich sind mit einem Floß gefahren und sind zu den Otterhunden gegangen und haben uns alle über den „Otterhund“ informiert. Der Otterhund heißt nur deshalb so, weil er damals gut für die Jagd gut war. Bis sie wirklich einen Otter gejagt hatten, hat es 5 bis 7 Stunden gedauert. Die werden ungefähr seid 23 Jahren gezüchtet.

Dann waren wir beim Baummarder. Wir warteten, bis sie was zu fressen hatten. Sie aßen Bananen, Johannesbeeren und noch vieles mehr. Sie können sehr gut klettern, und gut springen. Die beiden wurden getrennt, weil sie sich gestritten haben. Der eine Baummarder hat dem anderen ein Stück vom Ohr abgebissen.

Dann sind wir weiter Richtung „Fischotter“. Da waren insgesamt drei Otter, doch wir konnten nur einen besichtigen. Der fraß Lachs und Küken. Er hat auf einem Quadratcentimeter 50- bis 75-tausend Haare. Dann waren wir bei den Hermelinen, die geschlafen haben. Der Schlafrhythmus bei den Hermelinen ist so, wenn sie Hunger haben, sind sie wach, aber sonst sind sie nachtaktiv.

Dann sind wir zu den „eurasischen Fischottern“ gegangen, die haben das gleiche wie die anderen Fischotter bekommen. Irgendwann sind wir zu den Steinmardern gegangen. Ihn erkennt man deshalb, weil er einen weißen Fleck am Bauch hat. Dann sind wir zurück gegangen Richtung Auto.